BI-Norden: Appell an die Landwirte mit Bauvorhaben

In Norden und Umgebung liegen zur Zeit 6 Bauanträge und 3 Bauvoranfragen für Hähnchenmastställe vor. Eine Realisierung dieser Bauvorhaben hätte erhebliche negative Auswirkungen in vielen Bereichen.

Video zur niedersächsischen AbL-Frühjahrstagung "Wer gewinnt den Kampf ums Land?

Video zur niedersächsischen AbL-Frühjahrstagung "Wer gewinnt den Kampf uns Land?":
Das Video ist jetzt auch offiziell online und kann jetzt hier angeschaut werden.

Hähnchenmastställe verhindern– helfen Sie mit!

In der Samtgemeinde Flotwedel (Niedersachsen) sollen zwei Hühnermastställe für insgesamt 84.000 Tiere gebaut werden. Die Bürgerinitiative (BI) Flotwedel kämpft seit einem Jahr gegen insgesamt sieben Ställe dieser Art.

Bitte schreiben Sie eine Einwendung und helfen der BI die beantragte Mastanlage zu verhindern! Jeder ist berechtigt. Bitte die Mustereinwendung (s. Anhang) ausdrucken, ausfüllen (wichtig: Unterschrift) und bis spätestens 07.04.2012 per Post an den Landkreis Celle senden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Demo und Kundgebung in Kiel: Bauernhöfe statt Agrarindustrie

PROVIEH und das Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ laden Euch ein, am 21.03. mit uns an der Demo vor dem Kieler Landeshaus teilzunehmen. Mit dieser öffentlichkeits- und medienwirksamen Aktion wollen wir ein politisches Zeichen setzen, denn im Mai finden die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt, denen große politische Bedeutung zukommen. Wir haben es noch immer satt und kämpfen für eine neue, faire Agrarpolitik wie wir es schon im Januar getan haben.

WSPA: Tierschutz ist Zukunft!

Milliarden Kühe, Schweine, Hühner und Schafe leiden jeden Tag in der industriellen Tierhaltung größte Qualen. Gleichzeitig blickt die ganze Welt erwartungsvoll auf die UN-Konferenz Rio+20. Bei dem internationalen Gipfeltreffen im Juni 2012 in Brasilien soll die globale Nachhaltigkeit gefördert werden. Jedoch fehlen im aktuellen Verhandlungspapier der UN (Zero-draft) jegliche Vorschläge für eine nachhaltige Tierhaltung und mehr Tierwohl.

Erfolgreich verhindert: Schweinemastanlage und Legehennenstall

Gegen den Bau neuer Mastanlagen zu kämpfen lohnt sich, wie eine
Meldung im Hamburger Abendblatt zeigt. Eine Initiative aus der Gemeinde
Köthel feiert nach zweieinhalbjährigem Kampf gegen die Baupläne eines
ortsansässigen Bauern, einen Schweinemaststall mit rund 1500 Mastplätzen
zu errichten, nun einen klaren Sieg. Nun hat der Landwirt den Bauantrag
zurück gezogen. Trotz Feierlaune wollen die Anwohner weiter wachsam
sein, denn der positive Baubescheid, der vom Kreis bereits erteilt
wurde, ist drei Jahre - bis August 2014 - gültig. Lesen Sie mehr dazu
hier:
http://www.koethel.biz/

Organisationen und Initiativen gründen Netzwerk gegen Intensivtierhaltung

19 Bürgerinitiativen, Naturschutz- und Tierschutzverbände in Schleswig-Holstein sowie Landwirte gründen ein Netzwerk gegen den Bau weiterer Intensivtierhaltungsanlagen. Hintergrund ist eine massive Zunahme großer Mastanlagen. Immer häufiger führen neue Stallbauten und Erweiterungen bestehender Anlagen zu Konflikten mit den Betroffenen vor Ort sowie mit dem Tier- und Naturschutz. Eine nicht artgerechte industrielle Intensivtierhaltung führt zu Qual-Zucht, Verstümmelung und Krankheit unserer Nutztiere. Zudem werden Gewässer und andere Lebensräume sowie unsere Luft belastet.

Presseeinladung: Skulpt(o)ur auf dem Weg zum Kanzleramt - Wir haben die Agrarindustrie satt!

Skulpt(o)ur auf dem Weg zum Kanzleramt:
Wir haben Agrarindustrie satt!

Bio-Bauer fährt mit Kunstwerk für eine bäuerliche Zukunft von München nach Berlin

Tourauftakt mit Kundgebung am 14. Januar um 15.00 Uhr in München, Marien

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 14. Januar 2012 macht sich der bayrische Biolandbauer und Künstler Stephan Kreppold mit seinem Traktor und einer selbst geschweißten, drei Meter großen und vier Tonnen schweren „Wir haben es satt!“-Skulpt(o)ur auf den Weg von München nach Berlin.

Online-Aktion des BUND: gefährliches Hähnchenfleisch aus den Läden verbannen!

Zur Bekämpfung von Krankheiten können Antibiotika lebenswichtig sein. Sie verlieren aber zunehmend ihre Wirkung, weil immer öfter antibitotikaresistente Keime auftreten. Lebensmittel und vor allem Fleisch aus industrieller Tierhaltung gelten als Übertragungswege der Resistenzen. In Mastanlagen müssen Hähnchen unter so schlechten Bedingungen leben, dass viele Tiere ohne systematischen Antibiotikaeinsatz kaum bis zur Schlachtung durchhalten würden. Mehr dazu hier.

Kampf der Bürgerinitiativen – auch Niederlagen einstecken können

20.12.2011: Brief von Michael Hettwer, Vorsitzender der Bürgerinitiative Munzel e.V.

Liebe Mitstreiter/innen gegen Agrarfabriken,

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